
Schauspiel
Erwin Strahl
Geburtsdatum
12. Februar 1929
Todesdatum
20. April 2011
(verstorben mit 82)
Geburtsort
Vienna, Austria
Beliebtheit
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Biografie
Strahl besuchte das Max-Reinhardt-Seminar in Wien und erhielt 1948 sein erstes Engagement am Stadttheater Klagenfurt. Im Privattheater „Die Insel“ stand er 1950 erstmals in Wien auf der Bühne. Seine Filmarbeit begann Strahl als Hauptdarsteller in einem frühen Aufklärungsfilm. Danach war er meist in kleinen Rollen in Heimatfilmen und anderen Produktionen der fünfziger Jahre zu sehen. Er mimte oft glatte, negativ gezeichnete Charaktere, die anderen im Wege stehen. Strahl betätigte sich auch als Übersetzer und Bearbeiter fremdsprachiger Theaterstücke. Ausnahmsweise versuchte er sich 1970 in einem Lederhosenfilm als Regisseur und Drehbuchautor. 2009 wurde der Künstler in Würdigung seiner langjährigen und herausragenden Verdienste um Theater, Film und Kunst zum ordentlichen Ehrenmitglied der Europäischen Kulturwerkstatt (EKW) im Admiralspalast Berlin berufen. Erwin Strahl wurde im engsten Familienkreis auf dem Hietzinger Friedhof in Wien beigesetzt. 2019 wurde der Erwin-Strahl-Weg im Maxingpark in Wien-Hietzing nach ihm benannt.
Fotos


Volle Kanne
Self
1999 • 1 Episode

Riverboat
Self
1992 • 1 Episode
Menschen der Woche
Self
2000 • 1 Episode

Feuersturm und Asche
Radio Announcer (Berlin)
1988 • 1 Episode

Dalli Dalli
Self
1971 • 3 Episoden
Zum blauen Bock
Self
1957 • 3 Episoden

Das Kriminalmuseum
Boris Leblanc
1963 • 1 Episode

Pater Brown
1966 • 1 Episode
Die Tausenderreportage
Scharf-Aibenschütz
1973 • 1 Episode
Duell zu Dritt
Martin Baker
1971 • 13 Episoden

Alarm für Dora X
1962 • 1 Episode
Sie und Er im Kreuzverhör
1971 • 1 Episode

Südliche Nächte
Renato
1953

Der Verschwender
Baron Flitterstein
1953

Wien, du Stadt meiner Träume
Mirko
1957

Oberinspektor Marek
Fokitschewitsch
1963 • 1 Episode
Xander Vrüpp
2015 • 3 Episoden

Dolce Vita & Co
2001 • 1 Episode

Seelische Grausamkeit
Jo
1962
Die heilige Lüge
1954