
Schauspiel
Madeline Kahn
Auch bekannt als: Madeleine Kahn, Madeliene Kahn, Madeline Gail Wolfson
Geburtsdatum
29. September 1942
Todesdatum
3. Dezember 1999
(verstorben mit 57)
Geburtsort
Chelsea, Massachusetts, USA
Beliebtheit
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Biografie
Madeline Gail Kahn (* 29. September 1942 als Madeline Gail Wolfson in Boston, Massachusetts; † 3. Dezember 1999 in New York) war eine US-amerikanische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin. Kurz nach ihrem Abschluss an der Hofstra University begann Kahn für Rollen vorzusprechen; nebenbei unterrichtete sie an Privatschulen in Levittown (New York). Kurz bevor sie ihren Künstlernamen Madeline Kahn annahm („Kahn“ war der Nachname ihres Stiefvaters), hatte sie ihr Theaterdebüt in einer Neuinszenierung von Kiss Me, Kate gegeben. Ihr Filmdebüt gab sie 1968 in De Düva und spielte ihre populärsten Rollen in den 1970er Jahren. Der Durchbruch gelang ihr 1972 mit der Darstellung der Eunice Burns, Howard Bannisters (Ryan O’Neal) hysterischer Verlobter, in Peter Bogdanovichs Screwball-Komödie Is’ was, Doc? mit Barbra Streisand. Es folgten Paper Moon (1973) und Mel Brooks Filmkomödien Frankenstein Junior (1974), Is' was, Sheriff? (1974) und Höhenkoller (1977). Von Brooks wurde in Hollywood behauptet, dass er in der Lage gewesen sei, das Beste aus ihrem komödiantischen Talent herauszuholen. Ihre letzte Zusammenarbeit kam bei Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt (1981) zustande. Für ihre Auftritte in Paper Moon und Is’ was, Sheriff? (Der wilde, wilde Westen) erhielt die Schauspielerin jeweils eine Oscar-Nominierung als beste Nebendarstellerin. 1974 wurde sie in Rolle der Agnes Gooch in der Verfilmung des Musicals Mame besetzt. Wegen künstlerischer Differenzen mit Lucille Ball, die die Titelrolle verkörperte, wurde sie jedoch entlassen. Kahns Rollen waren hauptsächlich komödiantischer und weniger dramatischer Natur, obwohl sie auch in zwei Filmen auftrat, die beides miteinander vereinten, In the Boom Boom Room (1974) und Marco Polo Sings a Solo (1977). Nach ihren Erfolgen mit den Filmen von Brooks spielte sie in den 1980er Jahren in weitaus weniger erfolgreichen Filmen mit, so etwa als Mrs. White in Clue: The Movie (Alle Mörder sind schon da).
Fotos







The Tonight Show Starring Johnny Carson
Self
1962 • 5 Episoden

Saturday Night Live
Self - Host
1975 • 3 Episoden

Tony Awards
Self - Nominee
1956 • 3 Episoden

Golden Globe Awards
Self - Nominee
1944 • 1 Episode

Great Performances
Self
1971 • 1 Episode

Intimate Portrait
Self
1993 • 1 Episode

The Dick Cavett Show
Self - Guest
1968 • 2 Episoden

The Carol Burnett Show
Self
1967 • 1 Episode

Das grosse Krabbeln
Gypsy Moth (voice)
1998

ABC Afterschool Special
Ellie Coleman
1972 • 1 Episode

Avonlea - Das Mädchen aus der Stadt
Pigeon Plumtree
1990 • 78 Episoden

Reading Rainbow
Self - Narrator (voice)
1983 • 1 Episode

Die Muppet Show
Self - Special Guest Star
1976 • 1 Episode

Mein kleines Pony
1986 • 65 Episoden

Cosby
Pauline Fox
1996 • 97 Episoden

Der Wilde Wilde Westen
Lili Von Shtupp
1974

Fridays
Self - Guest Host
1980 • 1 Episode

Frankenstein Junior
Elizabeth
1974

Alle Mörder sind schon da
Mrs. White
1985

Feivel der Mauswanderer
Gussie Mausheimer (voice)
1986