
Schauspiel
Robert Stack
Auch bekannt als: Роберт Стэк, Charles Langford Modini Stack, رابرت استاک
Geburtsdatum
13. Januar 1919
Todesdatum
14. Mai 2003
(verstorben mit 84)
Geburtsort
Los Angeles, California, USA
Beliebtheit
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Biografie
Robert Stack (* 13. Januar 1919 in Los Angeles; † 14. Mai 2003 in Beverly Hills, Kalifornien; eigentlich Charles Langford Modini Stack) war ein US-amerikanischer Schauspieler mit einer über 60-jährigen Film- und Fernsehkarriere. Robert Stack kam 1939 zu den Universal Studios. Bereits sein erster Film First Love brachte ihm Aufmerksamkeit: Er gab dem jugendlichen Filmstar Deanna Durbin ihren ersten Leinwandkuss, um dieses „Ereignis“ sorgten die Universal-Produzenten mit langen Presseberichten und vielen getesteten Schauspielern für jede Menge Publicity. Er etablierte sich als Schauspieler und trat im folgenden Jahr als junger Nationalsozialist in Tödlicher Sturm neben James Stewart auf. In den ersten zehn Jahren seiner Filmkarriere spielte Stack vor allem in Western und Kriegsfilmen. 1942 war er in Ernst Lubitschs Film Sein oder Nichtsein als polnischer Fliegerleutnant zu sehen. Wegen seiner Erfahrung als Schütze machte er während des Zweiten Weltkrieges als Schießinstrukteur bei der United States Navy seinen Dienst. Nach dem Einsatz kehrte er mit Rollen in Filmen wie Fighter Squadron mit Edmond O’Brien oder A Date with Judy mit Elizabeth Taylor auf die Leinwand zurück. 1952 spielte Stack die Hauptrolle in Bwana, der Teufel, der ersten Film-Großproduktion in 3D. 1954 war er in der zweiten Hauptrolle an der Seite von John Wayne in William A. Wellmans Fliegerdrama Es wird immer wieder Tag zu sehen. Zwei Jahre später feierte Stack einen seiner größten Erfolge mit Douglas Sirks Drama In den Wind geschrieben. Für seine Darstellung des alkoholkranken Playboys Kyle Hadley erhielt er eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller. Ab Ende der 1950er-Jahre wandte sich Stack immer mehr dem Fernsehen zu, so spielte er die Hauptrolle in der erfolgreichen Dramaserie Die Unbestechlichen, von der zwischen 1959 und 1963 rund 120 Folgen entstanden. Die Unbestechlichen handelte vom Kampf zwischen Polizisten und Gangstern in Chicago während der Prohibitionszeit und brachte Stack unter anderem einen Emmy Award ein. Es folgten für Stack weitere Hauptrollen in den Fernsehserien The Name of the Game (1968–1971), Most Wanted (1976) und Strike Force (1981). Der vielsprachige Stack übernahm 1966 auch die Hauptrolle im deutschsprachigen Film Die Hölle von Macao neben Elke Sommer, daneben spielte er auch in französisch- oder italienischsprachigen Produktionen. Mit fortgeschrittenem Alter übernahm Stack auch häufig selbstironische Rollen – die sein Image als „harter Mann“ persiflierten – in Filmen wie 1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood, Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug oder Caddyshack II. Auch in Zeichentrickfilmen war er mit seiner Stimme zu hören. Zwischen 1987 und 2002 war er Moderator der Fernsehserie Unsolved Mysteries, die sich geheimnisvollen Mordfällen widmete. Er arbeitete bis zu seinem Tod als Schauspieler
Fotos


The Tonight Show Starring Johnny Carson
Self
1962 • 7 Episoden

King of the Hill
Reynolds Penland (voice) (uncredited)
1997 • 1 Episode

The Mike Douglas Show
Self - Co-Host
1961 • 5 Episoden

Love Boat
Bret Garrett
1977 • 1 Episode

Golden Globe Awards
Self
1944 • 1 Episode

Mord ist ihr Hobby
Chester Harrison
1984 • 1 Episode

Diagnose: Mord
Peter McReynolds
1993 • 1 Episode

Falcon Crest
Roland Saunders
1981 • 5 Episoden

The Red Skelton Show
Bo Bo McGoon
1951 • 1 Episode

Hoppla Lucy
Agent Briggs
1962 • 1 Episode
Bob Hope Presents the Chrysler Theatre
Major Morgan
1963 • 1 Episode

The Merv Griffin Show
Self
1962 • 1 Episode

Hotel
Lewis Blackwood
1982 • 1 Episode

Die Unbestechlichen
Eliot Ness
1959 • 118 Episoden

Hercules
Bob (voice)
1998 • 65 Episoden

The Name of the Game
Dan Farrell
1968 • 26 Episoden

Oscar Verleihung
Self
1953 • 2 Episoden

The Bob Hope Show
Self - Cameo
1950 • 1 Episode

Blossom
Robert Stack
1990 • 1 Episode

The Ed Sullivan Show
Self
1948 • 1 Episode