Daniel Gélin

Schauspiel

Daniel Gélin

Auch bekannt als: Daniel Yves Alfred Gélin, Daniel Gelin

Geburtsdatum

19. Mai 1921

Todesdatum

29. November 2002

(verstorben mit 81)

Geburtsort

Angers, Maine-et-Loire, France

Beliebtheit

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Biografie

Daniel Yves Alfred Gélin war ein französischer Schauspieler. Sein Filmdebüt gab er 1940 in „Miquette“ und war mehrere Jahre als Statist oder in kleineren Rollen in französischen Filmen zu sehen. Er spielte an der Seite von Jean Gabin und Marlene Dietrich in Martin Roumagnac (1946). Seine erste Hauptrolle erhielt er in Rendez-vous de juillet (1949). Seitdem spielte er in mehr als 150 Filmen mit, darunter Max Ophüls‘ Filme „La Ronde“ (1950) und „Le Plaisir“ (1952), Jacques Beckers „Édouard et Caroline“ (1951), Sacha Guitrys Filme „Si Versailles m'était conté“ (Königliche Angelegenheiten in Versailles) (1954) und Napoléon (1955) sowie Alfred Hitchcocks Der Mann, der zu viel wusste (1956), Jean Cocteaus Le Testament d'Orphée (1960), Le souffle au cœur (Das Murmeln des Herzens) (1971) und La Nuit de Varennes (Diese Nacht in Varennes) (1982). Er schrieb und inszenierte 1952 auch den Film „Die langen Zähne“. Gélin war in den 1950er-Jahren einer der führenden Schauspieler des französischen Kinos, doch mit dem Aufkommen der Nouvelle Vague ließ seine Karriere nach. Er arbeitete einige Jahre am Theater, feierte aber später als Charakterdarsteller neue Erfolge im Film. Von den 1970er-Jahren bis zu seinem Tod wirkte er in zahlreichen französischen Film- und Fernsehproduktionen mit und verkörperte oft zynische Charaktere oder griesgrämige alte Männer.

Fotos

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