
Schauspiel
Kevin McNally
Auch bekannt als: Kevin R. McNally, Kevin Sperring, Kevin Robert McNally
Geburtsdatum
27. April 1956
(70 Jahre alt)
Geburtsort
Bristol, England, UK
Beliebtheit
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Biografie
Kevin McNally (* 27. April 1956) ist ein englischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle in der „Fluch der Karibik“-Filmreihe (2003–2017). Er wuchs in Birmingham auf, wo er die Redhill und Mapledene Junior Schools sowie die Central Grammar School for Boys besuchte. Mit 16 Jahren erhielt er sein erstes Engagement am Birmingham Repertory Theatre. Ein Jahr später wurde ihm ein Stipendium an der Royal Academy of Dramatic Art verliehen. 1975 gewann er die Bancroft Gold Medal als Bester Schauspieler für seine Bühnenleistung. Zu McNallys bemerkenswertesten Bühnenauftritten im Londoner West End zählen seine Rollen als Alan Bennett an der Seite von Maggie Smith in „The Lady in the Van“ und an der Seite von Juliette Binoche in „Naked“. Außerdem spielte er die Rolle des Richard in Terry Johnsons „Dead Funny“ im Savoy Theatre. Seit 1976 wirkte McNally in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, angefangen mit seiner Darstellung des römischen Herrschers Castor, Sohn des Tiberius, in der gefeierten BBC-Historienserie „Ich, Claudius“ (1976) und seiner Rolle als Drake Carne in der beliebten Serie „Poldark“ (1975). Seine Fernsehkarriere nahm nach seinen Auftritten in „Masada“ (1981) und der Kultserie „Doctor Who: Das Zwillingsdilemma“ (1984) richtig Fahrt auf. In den 1980er- und 1990er-Jahren etablierte sich McNally als angesehener und vielseitiger Schauspieler im britischen und amerikanischen Fernsehen. Er verkörperte eine breite Palette an Haupt- und Nebenrollen, vom sowjetischen Politiker Kirow in „Stalin“ (1992) über den Mordkommissar Jack Taylor in „Chiller“ (1995) und den unsicheren Sohn Alan Hook in der Fernsehserie „Dad“ (1997) bis hin zum verurteilten Mörder James Hopkin in „Bloodlines“ (2005). Seine Darstellung von Frank Worsley in „Shackleton“ (2002) sowie die Rolle des Harry Woolf in „Life on Mars“ (2006) zählen zu seinen bekanntesten Fernsehrollen. Zwischen 2011 und 2012 war er in drei Folgen von „Downton Abbey“ als Horrace Bryant zu sehen. 1977 gab McNally sein Kinodebüt als Besatzungsmitglied der HMS Ranger in dem James-Bond-Abenteuer „Der Spion, der mich liebte“ (1977). Nach kleineren Rollen in über zwanzig Spielfilmen erlangte McNally internationale Berühmtheit als Pirat Joshamee Gibbs, seiner bekanntesten Filmrolle, in „Fluch der Karibik“ (2003) und der Fortsetzung „Fluch der Karibik 2“ (2006). Er kehrte in der Rolle des Joshamee Gibbs im dritten Teil der „Fluch der Karibik“-Reihe, „Fluch der Karibik 3“ (2007), zurück. Kevin McNally führt ein glückliches Familienleben mit der schottischen Schauspielerin Phyllis Logan und seinen beiden Kindern. Er lebt mit seiner Familie in Chiswick, London, England.
Fotos




Supernatural
Frank Devereaux
2005 • 3 Episoden

CSI - Den Tätern auf der Spur
Steven Watt
2000 • 1 Episode

Inspector Barnaby
Orville Tudway
1997 • 1 Episode

Doctor Who
Professor Jericho
2005 • 3 Episoden

24
Russian Agent
2001 • 1 Episode

Casualty
Tom Bennod
1986 • 1 Episode

Silent Witness
Professor Peter Cherry
1996 • 2 Episoden

The Crown
Bernard Ingham
2016 • 5 Episoden

Doctor Who
Hugo Lang
1963 • 4 Episoden

New Tricks – Die Krimispezialisten
Fred Blackledge
2004 • 1 Episode

Downton Abbey
Horace Bryant
2010 • 3 Episoden

American Idol
Self
2002 • 1 Episode

Burn Notice
James Vanek
2007 • 1 Episode

Last Man Standing
2011 • 1 Episode

Der Aufpasser
Richards
1979 • 1 Episode

The Good Fight
Franz Mendelssohn
2017 • 1 Episode

Fluch der Karibik
Joshamee Gibbs
2003
Pebble Mill
Self
1991 • 1 Episode

Spooks – Im Visier des MI5
Robert Osborne
2002 • 1 Episode

Der junge Inspektor Morse
Kenny / Superintendent Jolliphant
2013 • 1 Episode