
Schauspiel
Alan Arkin
Auch bekannt als: Alan Wolf Arkin, אלן וולף ארקין
Geburtsdatum
26. März 1934
Todesdatum
29. Juni 2023
(verstorben mit 89)
Geburtsort
New York City, New York, USA
Beliebtheit
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Biografie
Alan Wolf Arkin war ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger, Regisseur, Kinderbuchautor und Oscarpreisträger. Noch in seiner Schulzeit schloss sich Arkin der Band The Tarriers an; er wollte als Folksänger Karriere machen. Als die Band 1956 mit einer ersten Version des Banana Boat Song eine Erfolgssingle in den US-amerikanischen Charts hatte, ging er vom College ab, um mit der Band auf Tour zu gehen. Trotz einer erfolgreichen Europa-Tournee verließ Arkin die Band. Ein Freund hatte ihn eingeladen, sich der Chicagoer Theatergruppe Second City anzuschließen. Anfang der 1960er Jahre zog er nach New York und trat am Broadway auf. Bereits 1963 erhielt er seinen ersten Tony Award als bester Nebendarsteller in der Komödie Enter Laughing. Die von Mike Nichols inszenierte Komödie Luv fand regen Zuspruch und machte den Regisseur Norman Jewison auf ihn aufmerksam. So bekam Arkin 1966 seine erste Rolle in einem Hollywood-Film. In Jewisons Kriegsfarce Die Russen kommen! Die Russen kommen! spielte er einen sowjetischen U-Boot-Offizier; dafür erhielt er jeweils eine Nominierung für den Oscar als bester Hauptdarsteller und für den BAFTA Award als bester Newcomer. Arkin blieb jedoch dem Theater treu und führte noch im selben Jahr bei einer kurzlebigen Produktion von Hail Scrawdyke! erstmals Regie. 1967 wechselte er wieder zum Film und übernahm in dem Thriller Warte, bis es dunkel ist an der Seite von Audrey Hepburn die Rolle des Bösewichts. In den folgenden Jahren konzentrierte er sich auf seine Filmkarriere. Für seine Darstellung eines Taubstummen in dem Filmdrama Das Herz ist ein einsamer Jäger erhielt er seine zweite Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller. 1970 übernahm er in Mike Nichols Verfilmung des Romans Catch-22 von Joseph Heller die Hauptrolle als Hauptmann Yossarian der US-Luftwaffe. Catch-22 – Der böse Trick machte Alan Arkin weltweit bekannt. 1971 führte er Regie bei der Adaption des Theaterstücks Kleine Morde von Jules Feiffer. Im Jahr darauf veröffentlichte er sein erstes Kinderbuch unter dem Titel Tony’s Hard Work Day. Mitte der 1970er Jahre kehrte Arkin als Regisseur an den Broadway zurück und übernahm kaum noch Filmrollen. 1981 spielte er die Hauptrolle in dem von seinem Sohn Adam Arkin geschriebenen Fernsehfilm Papa haut auf den Putz. In den 1990er Jahren machte er vor allem durch Auftritte in den Filmen Glengarry Glen Ross, Vier Tage im September und Jakob der Lügner auf sich aufmerksam. 2004 erschien das erste ins Deutsche übersetzte Buch von ihm, Cassie liebt Beethoven. Seine drei anderen Kinderbücher sind bislang nur in der englischen Originalausgabe erhältlich. 2007 wurde Arkin für den Film Little Miss Sunshine mit dem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. Eine weitere Nominierung für diesen Preis erhielt er 2013 für den Film Argo. 2019 wurde er mit einem Stern auf dem Walk of Fame verewigt. Gastredner war Steve Carell. Seine Söhne Adam, Anthony und Matthew sind ebenfalls Schauspieler. Quelle: Wikipedia
Fotos






American Playhouse
Flagg Purdy
1982 • 1 Episode

The Mike Douglas Show
Self
1961 • 5 Episoden

Tony Awards
Self - Nominee
1956 • 1 Episode

The View
Self
1997 • 1 Episode

Golden Globe Awards
Self - Nominee
1944 • 1 Episode

Chicago Hope - Endstation Hoffnung
Zoltan Karpathein
1994 • 1 Episode

BoJack Horseman
J.D. Salinger (voice)
2014 • 4 Episoden

Will & Grace
Martin Adler
1998 • 1 Episode

The Ellen DeGeneres Show
Self
2003 • 1 Episode

Chefarzt Dr. Westphall
Jerry Singleton
1982 • 3 Episoden

Minions - Auf der Suche nach dem Mini-Boss
Wild Knuckles (voice)
2022

The Dick Cavett Show
Self - Guest
1968 • 1 Episode

Oscar Verleihung
Self
1953 • 1 Episode

What's My Line?
Self - Mystery Guest
1950 • 1 Episode

Edward mit den Scherenhänden
Bill
1990

Dinah!
Self
1974 • 1 Episode

Die Muppet Show
Self - Special Guest Star
1976 • 1 Episode

Gattaca
Detective Hugo
1997

Argo
Lester Siegel
2012

Große Märchen mit großen Stars
Bo
1982 • 1 Episode