
Max und Sebastian sind enge Freunde. Beide sind leidenschaftliche Rennradfahrer und leben in einem Waisenhaus in Hamburg. Doch Sebastian hat plötzlich neue Pflegeeltern – in Berlin! Die Freunde werden getrennt und Max, der es allein im Haus nicht aushält, beschließt, Sebastian allein zu folgen. Aber wie soll er das ohne Geld machen? Zur gleichen Zeit wird in Berlin Juli ein wunderschöner Labrador, der in den letzten Jahren erstaunliche Erfahrungen als Blindenhund gesammelt hat, von seinem unerwartet verstorbenen alten Herrn getrennt. Juli kommt zu Verwandten, die ihn jedoch so schlecht behandeln, dass er es nicht lange aushält. Er rennt weg. Auch Max rennt von zu Hause weg und per Anhalter nach Berlin, wo er auf einem Schrottplatz Unterschlupf findet. Juli hingegen entkommt in den Kofferraum eines zur Verschrottung vorgesehenen Autos. In letzter Minute gelingt es Max, den Hund aus der Blechpresse zu retten.
S1 E12 • 12.1.1998
Gerade als die Cross-Bahn fertig und die ersten Werbe-Flugblätter verteilt werden, machen Max und seine Freunde eine Entdeckung: Gleich in der Nähe eröffnet am selben Tag, an dem die Bahn eröffnet werden soll, ein professionelles Freizeit-Center. Max will schon die Flinte ins Korn werfen, aber Lindl tröstet ihn: Konkurrenz belebe das Geschäft. Dennoch machen Max, Katrin und Juli bei der zuständigen Firma eine Art Betriebsspionage, bei der sie hochinteressante Informationen bekommen. Zwischendurch nimmt Max die Einladung bei den Eltern des verunglückten Kindes wahr und bringt Claudia und Andreas mit. Die beiden sind zuerst verdutzt, als sie für die Eltern von Max gehalten werden, spielen das Spiel aber doch belustigt mit …
Hauptdarsteller