
Amerika vor 14.000 Jahren: Es herrscht Eiszeit. Der Norden des Kontinents ist mit Schnee und Eis umhüllt. Doch die ersten Menschen sind bereits unterwegs, um ein wildes und unberührtes Land zu entdecken, in dem Mammuts, Säbelzahntiger und baumhohe Riesenfaultiere herrschen. Die BBC-Dokumentation „Wildes Amerika – Zeugen der Eiszeit“ ist eine abenteuerliche Reise durch einen urzeitlichen Kontinent. In drei Teilen erweckt sie die gigantische Tierwelt der Eiszeit mit fantastischen Animationen zu neuem Leben.

S1 E6 • 7.11.2002
Am Ende der letzten Eiszeit lebten noch wahre Giganten auf dem nordamerikanischen Kontinent. Aber bis heute sind rund zwei Drittel dieser Tiere ausgestorben? "Mammuts in Manhattan" beschäftigt sich mit der Frage, warum das passierte – und welche Folge der Mensch dabei spielte. Anhand von Artefakten lässt sich belegen, dass der Mensch ein äußerst erfolgreicher Jäger war, der auch Mammuts das Leben schwer machte. Außerdem verfolgt die letzte Folge, wie der Mensch die Lebensbedingungen auf dem Kontinent veränderte – und wie sich die Tiere von heute an die Lebensbedingungen in amerikanischen Großstädten angepasst haben – wie Falken in den Häuserschluchten von New York leben oder Seekühe in den Hafenbecken von Thermalkraftwerken…
Hauptdarsteller