
„Heimsendir“ spielt im Jahr 1992 in einer abgelegenen psychiatrischen Einrichtung am Stadtrand von Reykjavík. Die Klinik, Heimsendir („Ende der Welt“) genannt, ist für viele Geisteskranke die letzte Zuflucht; viele nennen sie ihr Zuhause. Der Grundschullehrer Einar wird gegen seinen Willen hier eingewiesen, nachdem er bei einem schweren Nervenzusammenbruch splitternackt von einem Hausdach gelockt werden musste. Einar ist wenig erfreut über seinen Aufenthalt in der Einrichtung. Er steht allen Abläufen kritisch gegenüber, und es dauert nicht lange, bis er in seinem Streben nach Veränderungen die meisten Patienten auf seiner Seite hat. Weil er mit seinen Argumenten kein Gehör findet, zettelt er schließlich eine Revolution an, übernimmt die Klinik und erklärt sie zu einem Staat im Staate, einem Utopia für die Geisteskranken.
S1 E9 • 27.11.2011
Hauptdarsteller

Pétur Jóhann Sigfússon
Lúðvík

Jörundur Ragnarsson
Margeir

Halldór Gylfason
Einar

Nína Dögg Filippusdóttir
Sólveig

Halldóra Geirharðsdóttir
Odda
Brynhildur Guðjónsdóttir
Ástrún

Karl Ágúst Úlfsson
Karl Magnús

Lára Jóhanna Jónsdóttir
Magnea

Sigurður Sigurjónsson
Torfi Esekíel

Margrét Helga Jóhannsdóttir
Hulda
Víkingur Kristjánsson
Rúnar
Hallgrimur Olafsson
Toggi