
Herbst 1937: Während politische Anspannungen auf internationaler Ebene einen bevorstehenden Krieg andeuten, gründet Oberstleutnant Yuuki von der Kaiserlich Japanischen Armee im Geheimen die Spionage-Trainingseinheit „D-Kikan“. Im Gegensatz zur in der Armee vorherrschenden Tendenz, Personal mit militärischer Ausbildung zu bevorzugen, sind die Mitglieder von D-Kikan häufig junge Absolventen der Universitäten in Tokyo oder Kyoto, welche die „übermenschliche“ Auswahlprüfung der Einheit ohne Probleme bestanden haben.

S1 E12 • 21.6.2016
Karl Schneider ist mutmaßlich ein Doppelagent für das deutsche Reich und die Sowjetunion. Eines Tages findet man ihn tot in der Wohnung seiner Freundin. Selbstmord. Doch auch wenn die Sachlage eigentlich klar ist, vermutet man in der D-Kikan, dass es ein Mord gewesen sein könnte…