
Was macht sie aus, die Faszination an Außerirdischen, Robotern und Reisen in ferne Galaxien, die Millionen Menschen weltweit im Kino und Fernsehen in ihren Bann zieht? Dieser Frage geht die vierteilige BBC-Doku-Reihe nach. Roboter, Außerirdische und Reisen durchs All – es sind Zukunftsvisionen, die die Faszination von Science-Fiction-Filmen ausmachen. Doch wie kamen die Macher darauf, Replikanten wie im Film "Blade Runner" zu erfinden, ein Wesen wie E.T. oder den Wüstenplaneten Dune. Die vierteilige Doku-Reihe "Die Sci-Fi-Story" erklärt die Ideen, die hinter den Klassikern des Genres stecken und was diese über unsere Gegenwart aussagen. Die Zuschauer werden mit auf eine Reise genommen zu den Robotern, durch die unendlichen Weiten und möglichen Bewohnern des Weltalls sowie der Zeit. Zahlreiche Autoren, Filmemacher und Schauspieler blicken in dieser Reihe auf das Genre und schildern, wie dieses die Gegenwart mitgestaltet. Denn aus Fiktionen über Roboter und Raumfahrt wurde bereits Wirklichkeit – und die Gedankenspiele um Zeitreisen und Außerirdische beflügeln häufig die Phantasie.

S1 E4 • 16.8.2014
Wer würde nicht gerne gelegentlich die Vergangenheit oder die Zukunft ändern, wenn er durch die Zeit reisen könnte? In der letzten Folge der vierteiligen Reihe „Die SciFi-Story“ werden Fragen zum Thema Zeit im Science-Fiction-Genre untersucht. Wie der Zeitreisende von einer Zeit zur nächsten reist und dabei weiß, dass jenseits der Türen jeder Moment der Geschichte gleichzeitig verfügbar ist, das wird in dieser Abschlussfolge nachvollziehbar. Seitdem H.G.Wells' Erfinder zum ersten Mal eine Zeitmaschine bestieg, hat Science-Fiction viele Menschen begeistert: mit fantastischen Apparaten und verwirrenden Paradoxien, mit Zukunftsvisionen und düsteren Warnungen vor dem, was uns bevorstehen könnte. Geschichten, die fragen lassen, was wirklich wichtig ist – und wer wir Menschen wirklich sind.
Hauptdarsteller