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Robert Winston untersucht, wie die Kinder ihre Zeit verbringen. Was tun sie, um Spaß zu haben und was bringen ihnen die Dinge, die sie tun? Alle Kinder geben an, am liebsten mit ihren Freunden zu spielen, doch das tun sie nicht! Im Durchschnitt verbringen 5jährige mehr Zeit mit Computerspielen oder Fernseher als mit den Freunden. Oft dient der Fernseher nicht nur als Nachmittagsbegleiter, sondern auch als Einschlafhilfe. Und stimmt es, dass egal ist, was die Kleinen dabei sehen, weil sie nur wahrnehmen, was sie verstehen? Robert Winston sieht das anders: Die Kinder können gemeinsam mit den Eltern einiges aushalten, allein betrachtet wirken sich die Bilder ganz anders aus. Ein Experiment mit Seifenopern zeigt, wie sehr die Kinder die Geschichten verfolgen. Wie sieht es mit der körperlichen Betätigung aus, wenn die Kleinen täglich lang fernsehen? Bewegen sich Kinder einer Farmersfamilie mehr als Stadtkinder? Und wie wirken sich die gewalttätigen Videospiele aus, die Ethan so liebt?
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