
Vor 200 Jahren führten die Wirtsleute Jette und August Deibelschmidt ein räuberisches Leben. Aus Habsucht machten sie immer wieder ihre Gäste betrunken, um diese zu bestehlen. Als Polizeikommissarius Friedrich Wilhelm Licht die beiden außer Gefecht setzen will, gerät das Haus in Brand und alle drei sterben. In seinen letzten Worten belegt er das Diebespaar mit einem Fluch, sie würden nicht eher Ruhe finden, als bis sie nach 200 Jahren sieben gute Taten vollbringen.

S1 E7 • 5.2.1983
Jette und August Deibelschmidt haben die Möglichkeit, in ihrem alten Beruf als Kellner zu arbeiten. Inzwischen gefällt es ihnen so gut auf dieser Welt, dass sie nicht mehr ins Schattenreich zurückkehren wollen. Also versuchen sie, die siebente gute Tat zu vermeiden. Doch es gelingt ihnen nicht, denn tief in ihren Herzen sind aus den schuftigen Dieben zwei gute Geister geworden. Als der letzte Gong ertönt, verschwinden Jette und August Deibelschmidt im Nichts.
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