
"Vietnam"
Vietnam
Über einen Zeitraum von sechs Jahren gedreht und mit rund 80 Zeitzeugen aufwartend schicken sich die Regisseure Ken Burns und Lynn Novick mit "Vietnam" an, einen möglichst umfassenden Blick auf den Krieg zu werfen, der dereinst die USA und den Rest der Welt spaltete und nicht gerade zur Entspannung in politisch ohnehin brisanten Zeiten beitrug. Was führte zur dem Konflikt, warum stiegen die USA ein und was sind die Folgen, die bis heute auf beiden Seiten sichtbar sind?
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S1 E10 • 28.9.2017
Was bleibt? (März 1973 bis heute)
Während der Watergate-Skandal die USA erschüttert, verlässt nach der Unterzeichnung eines Abkommens zwischen Hanoi und Washington ein Großteil der US-Streitkräfte den Vietnam. Im August 1974 tritt Nixon zurück und Washington leistet immer weniger finanzielle Unterstützung für das verarmte Südvietnam, das sich den Angriffen des Nordens zu erwehren versucht.
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Alle auf TMDB ansehen**_One of the finest documentaries ever made_** > _We rationalised destroying villages in order to save them. We saw America lose her sense of morality as she accepted very coolly a Mỹ Lai, and refused to give up the image of American soldiers who hand out chocolate bars and chewing gum. We learned the meaning of free-fire zones – shoot anything that moves – and we watched while America placed …













