
Zur See
Neunteilige Familienserie des Fernsehens der DDR, ab Januar 1977 ausgestrahlt. Regie: Wolfgang Luderer. Die Serie schildert Alltag und Bewährungsproben der Besatzung des Frachtschiffs J. G. Fichte der Deutschen Seereederei, vom Kapitän Hans Karsten (Horst Drinda) bis zum Decksmann. Mit Günter Naumann, Günter Schubert, Erik S. Klein und Jürgen Zartmann standen die populärsten DDR-Fernsehschauspieler ihrer Zeit vor der Kamera. Gedreht wurde an Bord des realen Lehrfrachters, dessen Besatzung als Komparsen mitwirkte. Die Drehreise führte Richtung Kuba. Zur See gilt als eine der meistgesehenen Produktionen des DDR-Fernsehens und inspirierte später Wolfgang Rademann zu Das Traumschiff.
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S1 E9 • 4.3.1977
Zwei Kapitäne
Die Stimmung an Bord der "Fichte" ist gedrückt. Nach langen Monaten kaum wieder im Heimathafen, muss das Schiff kurz vor Weihnachten noch eine wichtige Fracht übernehmen. Zusätzliche Spannungen entstehen durch das eisige Verhältnis zwischen Kapitän Karsten und seinem früheren Freund Langhans, der ihm als Ersatz für den 1. Offizier zugeteilt wurde.
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Nutzerkritiken
Alle auf TMDB ansehen"Zur See" ist eine Produktion des DDR-Fernsehen und ist somit auch leicht politisch ausgerichtet. Dennoch macht es mir immer wieder Spass die Serien zu schauen. Ich finde sie unterhaltsam und spannend. Meiner Meinung nach ist es das richtige für alle Fans der Seefahrt. Mein Freud ist sehr lange selbst zur SEE gefahren ( Fischereiflotte DDR ) und es ist eine seiner Lieblingsserien. Mit Witz und Ch…
























