
Dinosaurier – Im Reich der Giganten ist eine dokumentarische Fernsehserie der britischen BBC aus dem Jahr 1999. Auf Grundlage paläontologischer Erkenntnisse, vom Leben auf der Erde zur Zeit des Erdmittelalters (Mesozoikum), dasjenige Erdzeitalter, in der die Dinosaurier das Leben auf dem Festland dominierten, werden in sechs der erdgeschichtlichen Chronologie folgenden Teilen einige Dinosaurier und ihre Verwandten (Plesiosaurier und Flugsaurier) in Trias (u. a. Placerias, Coelophysis, Peteinosaurus und Plateosaurus), Jura (u. a. Diplodocus, Allosaurus, Stegosaurus und Liopleurodon) und der Kreidezeit (u. a. Ornithocheirus, Iguanodon, Leaellynasaura, Anatotitan, Torosaurus, Tyrannosaurus) beschrieben.

S1 E6 • 8.11.1999
Die letzte Folge handelt vom extremen Vulkanismus am Ende der Kreidezeit und dessen Einfluss auf die Dinosaurier am Beispiel von Tyrannosaurus und Torosaurus und abschließend von dem Meteoriteneinschlag. Begleitet wird ein Tyrannosaurusweibchen auf der Suche nach einem Männchen. Dieses findet sie am Kadaver eines jungen Triceratops. Nach einer erfolgreichen Paarung hat sie ein Gelege und wird von eierraubenden Säugetieren, den Didelphodons und dem Raptor Dromaeosaurus terrorisiert. Eine Herde Edmontosaurus wird auf Nahrungssuche gezeigt. Im Wasser leben die Deinosuchus, riesige Krokodile. Das Tyrannosaurus-Weibchen greift die Herde an und erlegt einen Edmontosaurus. Anschließend wird gezeigt, dass die Brut dieses Mal erfolgreich war und das Weibchen ihre drei Jungen mit Nahrung versorgt und beschützt. Später fehlt jedoch vom Kleinsten jede Spur und ein Ankylosaurus verletzt das Weibchen tödlich. Am darauffolgenden Morgen schlägt der Meteorit auf der Erde ein.
Hauptdarsteller