
Im Jahr 1967 hatte der noch junge Claude Nobs die Idee, in seiner Heimat, dem gemächlichen Touristenort Montreux, ein kleines Jazzfestival zu veranstalten. Von Anfang an erlaubte er sich das Träumen, er reiste mit kleinem Budget nach New York zu seinem Lieblingslabel Atlantic Records und konnte die Stars gewinnen, die er selbst gerne hörte. Der Rest ist Geschichte. Sein Montreux Jazz Festival wurde über die Jahre trotz lokaler Widerstände zum Mekka der Musik, wo sich unvergessliche Auftritte von Grössen wie Nina Simone, Aretha Franklin, Prince und David Bowie ereigneten.

S1 E3 • 10.7.2022
Die dritte Episode zeigt, wie sich das Festival für neue Klänge wie Elektro, Indie-Rock und Rap öffnet. Das Montreux Jazz Festival erstreckt sich unterdessen über zwei Wochen und zieht über 200.000 Besucher an. In dieser Episode sind unter anderen zu hören: Marvin Gaye, George Clinton, Buddy Guy, Herbie Hancock, Ray Charles, Miles Davis, Sting, The Roots, ZZ Top, David Bowie, Alicia Keys, Prince und Wyclef Jean.
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