
Hätten die USA im Zweiten Weltkrieg mehr tun können, um die Ermordung von Millionen von Juden durch das NS-Regime zu verhindern? Welche Folgen hatte die restriktive Einwanderungspolitik der US-Regierung, die eine Flucht europäischer Juden in die Vereinigten Staaten erschwerte? Die sechsteilige Dokumentation schildert anhand bewegender Berichte von Zeitzeugen die Schicksale von Familien und ihre verzweifelten Versuche, dem systematischen Töten auf ganz unterschiedliche Weise zu entkommen. Die Analysen namhafter Historiker werfen ein neues Licht auf die Ereignisse und ihre politischen Hintergründe.

S1 E3 • 21.9.2022
Erste Berichte über von den Nationalsozialisten verübte Morde erreichen die USA. Franklin D. Roosevelt gründet das War Refugee Board, um Rettungsaktionen zu finanzieren und zu unterstützen. Im Vormarsch entdecken die alliierten Soldaten Massengräber und befreien die Menschen aus den deutschen Konzentrationslagern. Nach und nach treten die Ausmaße des Holocaust zutage.
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