
Berlin, Deutschland, 1935. An dem Tag, an dem Karl Weiss, ein jüdischer Maler, und Inga Helms, eine Christin, heiraten, geraten beide und die gesamte Familie Weiss in den Strudel des Nazi-Regimes, in die Stürme des Zweiten Weltkriegs und in die Schrecken der verbrecherischen Endlösung, des Holocaust, der Shoah; während Erik Dorf, ein ehrgeiziger Anwalt, seinen Sturz in die Hölle durch die Hände des finsteren Reinhard Heydrich unternimmt.

S1 E4 • 19.4.1978
Die Menschen, die zusammengepfercht und hungernd im Warschauer Getto leben, erheben sich gegen ihre Peiniger. Doch nur 20 Tage halten die Juden den Aufstand durch. Danach meldet die SS, daß Warschau „judenfrei“ sei. Karl Weiss stirbt an den Folgen der Folter in Auschwitz, Josef und Berta Weiss kommen in den Gaskammern um. Bei einer Partisanenaktion wird Helena getötet. Als einziger der Familie Weiss überlebt Rudi.
Hauptdarsteller