
In sechs Folgen dokumentiert „Pride“ den Kampf für LGBTQ+-Bürgerrechte in Amerika von den 1950er Jahren an, Jahrzehnt für Jahrzehnt. Die Serie spannt einen Bogen von der FBI-Überwachung Homosexueller während des „Lavender Scare“ in den 1950er Jahren bis zu den „Culture Wars“ der 1990er Jahre und darüber hinaus und erforscht das queere Erbe der Bürgerrechtsbewegung und den Kampf um die Gleichstellung der Ehe.

S1 E6 • 21.5.2021
Die 2000er-Jahre läuteten eine neue Ära queerer Sichtbarkeit ein, in der Schwule und Lesben Akzeptanz in den Mainstream-Medien erreichten. Doch während weiße Cisgender-Mitglieder der LGBTQ+-Community einen Platz in der Gesellschaft fanden, geht der Kampf für Transrechte weiter.
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